Bürgerbus weiter im Einsatz

In Siegen-Wittgenstein sind einige BürgerBusse weiter im Einsatz, so z.B. in Kreuztal. Acht Fahrer*innen haben sich bereit erklärt, weiter für die überwiegend älteren Fahrgäste einen Notfahrplan zu fahren. Der BB-Kreuztal bedient bis auf weiteres die beiden Umläufe am Vormittag in alle vier Richtungen nach Kredenbach, Buschhütten, Krombach und ins Heestal. Somit können die Bürgerinnen und Bürger weiter zum Arzt und zum notwendigen Einkauf gelangen. Das Bürgerbusfahrzeug wird nach jeder Tour (40min) durchgelüftet und alle Handgriffe werden mit Desinfektionsmitteln gereinigt. Alle Fahrgäste müssen auch im Bus Maske tragen. Zwischen Fahrerbereich und Fahrgastraum wurde eine Folie eingebaut. Ebenso wurde die Zahl der Sitzplätze reduziert. Es ist leider auch nicht mehr möglich, den Fahrgästen beim Ein- und Aussteigen zu helfen. Die Fahrgastzahlen sind beim BB-Kreuztal um 55% gesunken. Noch hat der Verein BB-Kreuztal keine finanziellen Probleme, da auch nur die Hälfte der Kilometer gefahren wird.

2.500 Euro für Bürgerbus-Kreuztal

Bürgerbus Kreuztal e.V. erhält 2.500 Euro im Rahmen der Krombacher Spendenaktion
Krombach, Kreuztal, 07.01.2021. Das Ehrenamt ist ein essentieller Anker der Gesellschaft – das ist in den letzten Monaten noch deutlicher geworden. Um die vielen freiwilligen Helfer*innen und das Ehrenamt zu würdigen, hat die Krombacher Brauerei ihre Spendenaktion in diesem besonderen Jahr vorgezogen. Statt – wie traditionell – zur Weihnachtszeit, konnten bereits im Sommer Vorschläge für gemeinnützige Institutionen und Organisationen eingereicht werden.
In diesem Jahr dürfen sich erneut 100 Institutionen, Vereine und Projekte, die sich ehrenamtlich engagieren, über eine Spende in Höhe von je 2.500 Euro freuen.
Darunter ist auch der Verein „Bürgerbus Kreuztal e.V.“, der das Auswahlgremium durch seinen großen Beitrag zur lokalen Mobilität überzeugen konnte. Seit 1998 fährt der Bürgerbus Kreuztal als erster seiner Art in Siegen-Wittgenstein Kreuztaler Bürger*innen zu Terminen jeglicher Art, wie zu Ärzten, zum Einkaufen und zu Freizeitaktivitäten. Uneigennützig durch ihr ehrenamtliches Engagement erleichtern die 25 Fahrer*innen den etwa 800 bis 1000 Fahrgästen im Monat, insgesamt 200.000 Fahrgästen und 70.000 Stunden Einsatz seit Beginn, das tägliche Leben erheblich. Die Spende will der Verein für eine bessere Bus-Ausstattung und Informations-Fahrpläne einsetzen.
Seit 2003 findet die Krombacher Spendenaktion statt, bei der eine Gesamtsumme von 250.000 Euro in 100 Spenden à 2.500 Euro aufgeteilt wird. Die Spendenvorschläge kommen von den Verbrauchern und Institutionen selbst. Bis heute konnten rund 1.400 gemeinnützige Institutionen, Organisationen und Vereine begünstigt werden, die sich insbesondere in den vielfältigsten Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Seniorenhilfe und des Tierschutz engagieren. Auch Natur- und Umweltschutzprojekte fanden in den vergangenen Jahren Berücksichtigung bei der Krombacher Spendenaktion. Insgesamt hat die Brauerei im Rahmen dieser Aktion 3,5 Mio Euro an gemeinnützige Organisationen gespendet.

Bürgerbus Kreuztal – die Lage wird ernst!

Gestern Abend trafen sich die Aktiven des Vereins Bürgerbus Kreuztal wieder zum Fahrertreff ganz vorschriftsmäßig alle mit Corona-Masken. Wichtigster Diskussionspunkt war der Linienverkehr in den nächsten Monaten. Immer mehr von den 19 aktiven Fahrer*innen wollen wegen der erhöhten Infektionsgefahr nicht mehr eingesetzt werden, da fast alle Fahrer*innen bereits zwischen 60 und 80 Jahre alt sind. Noch kann der Fahrplan eingehalten werden. Einige Fahrer*innen erklärten sich auch bereit, mehr Einsätze zu übernehmen. Das heißt konkret, dass sie zwei oder dreimal pro Woche ehrenamtlich (ohne Entgelt) drei Stunden für die Fahrgäste in Kreuztal im Einsatz sind. Zurzeit stehen jedoch von den 25 Aktiven nur 14 für die Einsatzplanung zur Verfügung. Einschränkungen im Kreuztaler BB-Fahrplan sind deshalb zukünftig nicht auszuschließen, kündigte der Vorsitzende Achim Walder vorsorglich an. Der Bürgerbus fährt mit einer Absperrfolie zwischen Fahrer und Fahrgastraum. Nach jeder Fahrt, alle 40 Minuten, werden alle Türgriffe und Haltestangen mit Desinfektionsmittel gereinigt und der Bus gut durch gelüftet, damit unsere Fahrgäste gesund bleiben. So hoffen wir die schwere Zeit zu überstehen.

Bürgerbus Kreuztal nimmt ab 1.7.2020 den Betrieb wieder auf.

Sehr geehrte Fahrgäste,

die Fahrer*innen werden den Fahrbetrieb am dem 1.Juli 2020 mit zwei Vormittagstouren unter folgenden Bedingungen wieder aufnehmen.
1. Fahrgäste werden nur befördert, wenn sie Mund- und Nasenabdeckung tragen.
2. Mitfahrt erfolgt für die Fahrgäste auf eigenes gesundheitliches Risiko.
3. Keine Hilfestellung für die Fahrgäste beim Ein und Aussteigen.

Weihnachten 2019

Die 22. Weihnachtsfeier vom BB-Kreuztal
Am Samstag den 7. Dez 2019 fand unsere Weihnachts- und Jahresabschlussfeier, wie schon in den letzten Jahren, im Gasthof Hamer statt. Der Einladung waren 56 aktive und ehemalige Bürgerbusler, mit ihren Partnern gefolgt. Der 1. Vorsitzende, Achim Walder eröffnete um 18.00 die Feier und nahm, mit Unterstützung des 2. Vors. Wolfgang Kirsch und Sozialwart Erhard Klappert, die Jubilar- und Geburtstagsehrungen vor. Für 20 järigen Fahrdienst wurden Werner Irle und Klaus Rathmann geehrt. 10 Jahre hat Henning Müller das Bürgerbussteuer in der Hand. Zum 80 jährigen Geburtstag konnte Erhard Klappert Heinz Weigel und Wilhelm Stähler, und zum 70 jährigen Geburtstag Jürgen Haas gratulieren. Wolfgang Kirsch bedankte sich bei allen Vereinsmitgliedern, welche über das Fahren des Bürgerbusses, noch anderweitig im Verein tätig sind. Nach einem guten Essen wurden noch fleißig Anekdoten ausgetauscht, bis der letzte zu später Stunde seinen Heimweg antrat. Es war mal wieder eine gelungene Feier.
Text: Wolfgang Kirsch

 

Erste Hilfe Kurs für Kreuztal BürgerbusfahrerInnen

Vertieft wurden Situationen, wie in Notfällen zu reagieren ist; z.B. bei Meldungen an die Notfallstelle (Tel. 112) – wo – was – wieviel – welche Art der Verletzung – warte auf Rückfragen und ggf. Absicherung der Unfallstelle. Es wurde besprochen, wie die Erstversorgung (auch unter Hinzuziehung Umstehender) bei Schockbehandlungen, Bewußtseinsstörungen, Blutstillung von Wunden zu bewerkstelligen ist. Nach einem kleinen Imbiß war der Nachmittag mit praktischen Übungen, wie z.B. Handhabung eines Defibrillators in Verbindung mit Herzmassage, sowie Anwendung der stabilen Seitenlage, ausgefüllt. Speziel für den Bürgerbus (u. auch überw. für Autofahrer) ist eine zusätzliche Ausstattung mit Kühlpacks sowie Gurtmesser sinnvoll. Ausserdem wird die Mitführung eines Verbandsbuches (oder Formulare www.vbg) empfohlen, um nach einem Notfall die durchgeführten Massnahmen dokumentiert haben. Frau Koss vom DRK hat die Informationen in versändlicher Weise hervorragend rübergebracht, so daß jeder Teilnehmer sicherlich mit dem dazugewonnenen Wissen die Veranstaltung in wertvoller Erinnerung behalten wird.
Bericht von Dieter Julius

BB-Kreuztal in Hamburg

BB-Kreuztal in Hamburg 05. – 07.10.18

Bei herrlichem “Sommerwetter” über die gesamte Zeit waren wir (32 Reisende) im NH-Hotel an der Horner Rennbahn hervorragend untergebracht.

Von dort starteten wir zu den von Wolfgang und Erhard vorher gut organisierten Touren. Die 3-stündige Stadtrundfahrt mit den Höhepunkten Binnen- u. Aussenalster, das Rathaus, dem Wahrzeichen von Hamburg, den Michel und über die Köhlbrandbrücke verschafften uns einen guten Überblick von dieser interessanten Weltstadt.

Die nächste Tour führte uns an der Elbe entlang durch die größten Apfelplantagen Europas ins “Alte Land” mit einer Besichtigung von Stade.

Am letzten Tag unseres Aufenthalts unternahmen wir noch eine Hafenrundfahrt mit dem
Schwerpunkt Speicherstadt. Hier wurde in den letzten Jahren einiges in die Umstrukturierung, d. h. Neubau der Elbphilharmonie auf einem alten Speichergebäude, viele Neubauten, luxuriöse Neubauwohnungen und Bürokomplexe, investiert.

Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. So gingen einige von uns auf Fotosafari, nahmen an einer Führung durch die Elbphilharmonie teil oder von den Modellanlagen des Miniaturwunderlands verzaubern.

Nach einigen Verkehrsstaus erreichten wir am Sonntagabend wieder wohlbehalten und voller neuer Eindrücke Kreuztal. Es war eine schöne Fahrt, die sicherlich dazu beigetragen hat, unsere Zusammenarbeit und Kameradschaft weiter zu festigen.
(c) Dieter Julius

 

Boßeltunier 2018

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

Am 01.09.2018 fand das von der Kreuztaler Feuerwehr organisierte Booseltunier statt. Mit 7 (6) Teilnehmern war auch der BB Kreuztal vertreten.

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

BB-Kreuztal beim Boßeltunier

(c) Jürgen Klein

Um 14:30 zogen wir, gepackt mit Bollerwagen, Booselkugel und Gerstensaft im Gepäck los. Mit viel Gelächter und Verrenkungen haben wir einen ca. 5km langen Weg gebooselt, mit Rast an der Zwischenstation wo wir anschließend frisch gestärkt uns auf den Rückweg gemacht haben.

(c) Jürgen Klein

(c) Jürgen Klein

Mit einem ehrenwerten 16. Platz und den festen Willen im nächsten Jahr nochmal anzutreten haben wir den Abend gemütlich bei Bratwurst und Bier ausklingen lassen.

BBK – in Finnentrop

Am 05. Mai 2018 fuhren wir mit einer Abordnung von 6 Fahrern zum 10jährigen Jubiläum zum Bürgerbusverein Finnentrop. Die Feier war sehr kurzweilig, mit eingen Vorträgen. Wir übermittelten die Grüsse vom BB-Kreuztal und überreichten ein Jubiläumsgeschenk. Gegen 18 Uhr kehrten wir wieder nach Kreuztal zurück.

20 erfolgreiche Jahre BB-Kreuztal

Kreuztaler Vorzeigeprojekt ist ein europaweites Vorbild. Dank geht vor allem an die Ehrenamtlichen. Derzeit sind 25 bis 30 Fahrer aktiv‘

Von Michael Kunz Westfälische Rundschau – Westfalenpost
https://www.wp.de/staedte/siegerland/buergerbus-kreuztal-feiert-20-erfolgreiche-jahre-id213617979.html

Kreuztal. Er habe noch viel mehr Fotos, sagt Achim Walder. „Aber die Bürgermeister und Ehrengäste wollten nicht so lange warten mit ihren Grußworten“, fügt der Vorsitzende des Vereins Bürgerbus Kreuztal an und sorgt für Gelächter im Gasthof Merje. Dort haben sich rund 50 Gäste versammelt, um 20 Jahre Bürgerbus zu feiern. Zwei Jahrzehnte, da gibt es viel zu erzählen und noch mehr zu erinnern. Geschichten von den Anfängen und aus dem Alltag.
„Wir haben auch eine gute Mischung. Wenn ältere Aktive aus-scheiden, kommen jüngere nach.“ Wolfgang Kirsch, stellv. vorsitzender 25 bis 30 Fahrer sind derzeit aktiv, „und wir haben auch eine gute Mischung. Wenn ältere Aktive ausscheiden, kommen jüngere nach“, unterstreicht der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Kirsch. Er kümmert sich um die praktische Seite des Vereins und des Fahrbetriebs, während „Urgestein“ Achim Walder für die Organisation zuständig ist. Wenngleich er auch zwei Jahre selbst gefahren sei, betont der langjährige Vorsitzende, „um selbst zu wissen, wie das so ist“.

Durch Beharrlichkeit ans Ziel
Achim Walder berichtet über die Anfänge 1998, als er zunächst an eine Taxilösung gedacht habe, um die „abgehängten“ Teile Kreuztals zu versorgen, dann aber auf die Idee eines Bürgerbusses kam und mit ein paar Gleichgesinnten nach Kierspe fuhr. Dort sei schon einer im Einsatz gewesen damals, „im Kreis Siegen-Wittgenstein gab es das noch nicht“.
„Ich bin damals völlig ,überfahren‘ worden und eigentlich immer nur hinterher gerannt“, erinnert EIfrun Bernshausen vergnügt an das Tempo, das Walder damals an den Tag gelegt habe. Bei der Vereinsgründung sei ihm bei Gericht ein schriftlicher Antrag nahegelegt worden, so der Vorsitzende. Das dauere doch Wochen, konnte er dem Mann schließlich klarmachen und nach drei Stunden die nötigen Unterschriften bekommen. Bürgermeister Walter Kiß und VWS-Eigentümer Klaus Dieter Wern sind sich später einig, wie genervt der Beamte damals gewesen sein müsse. .Achim Walder kann schon sehr penetrant sein“, betont Kiß in Richtung des Mannes, den er kurz darauf als „den Papst der Bürgerbusse“ bezeichnet wurde. Walder habe auch den damaligen Stadtdirektor sowie Dr. Heinz Schaldach von der VWS, beide große Skeptiker, mit einzigartiger Hartnäckigkeit überzeugt. Letzterer sei immer furchtbar genervt gewesen: sagt Klaus Dieter Wern und besteht darauf, das Unternehmen 2012 eigentlich nur gekauft zu haben, damit Achim Wald er endlich einen verständigen Ansprechpartner bekäme.
Aber ohne Engagement dieser Art gehe es nun einmal nicht, sind sich auch die früheren Bürgermeister Helmut Nölling und Rudolf Biermann einig. Nölling setzte damals die Übernahme der Ausfallbürgschaft durch die Stadt durch. „Die haben wir bis heute nicht gebraucht“, sagt Achim Walder stolz.

Dankbarkeit als Dankeschön
Alle nutzen einmütig die Gelegeneheit, vor allem den Fahrern zu danken, den früheren und den Aktiven. Ohne diesen Einsatz, immer ehrenamtlich, gehe gar nichts und seien viele Kreuztaler wahrscheinlich heute deutlich weniger mobil, zahlreiche Stadtteile unversorgt.
Der wichtigste Lohn sei die Dankbarkeit der Fahrgäste, sagt Wolfgang Kirsch und kann schöne Beispiele beitragen, wie stark die Gefühle der Menschen manchmal sein können. Zum Beispiel die ältere Dame, die er mit dem leeren Bus an Weihnachten vor die Haustür gefahren habe und die ihn dann herzlich umarmte: „Aber dafür fahren wir ja auch!“

Kritik an den Strukturen
Viermal am Tag in vier Richtungen wird in Kreuztal gefahren, „nur nach Littfeld nicht“, spricht der Vorsitzende ein Thema an, das der Bürgermeister „bewusst vermieden“ hat. Zu großer Umweg bei zu wenig Resonanz begründet Achim Walder noch einmal, warum diese Lösung keine große Liebe im Verein findet. Es gehe nicht an, dass der Rat so etwas vorschreiben wolle: „Dann könnte er ja auch einem Dackelzüchterverein den Befehl geben, Kaninchen zu halten!“ Was wahrscheinlich einfacher umzusetzen sei, als einen Bürgerbus nach Littfeld fahren zu lassen, schüttelt Kiß lachend den Kopf.
Achim Walder betont noch einmal, dass Kreuztal eigentlich viel zu groß für einen Bürgerbus sei. In anderen Regionen würden solche Strecken von kleineren öffentlichen Stadtbussen bedient. Allerdings gebe es dort auch öffentliche Mittel für den ÖPNV, „beim VRR wird täglich eine Million zugeschossen“. Die Wern-Busse hin-gegen müssten sich ausschließlich selbst finanzieren, das dürfe nicht vergessen werden, bedankt sich der Vorsitzende bei seinem Partner aus Siegen, der umgekehrt seine Unter-stützung bekräftigt. Auch die Stadt hilft nachhaltig, etwa mit einer be-heizten Garage auf dem Bauhof.

• Zu den Gratulanten gehören Vereinsvertreter aus Kirchhundem und Wenden, denen die Kreuztaler bei den ersten Gehversuchen geholfen haben. Achim Walder war zwischenzeitlich auch Vorsitzender in Wenden und Bad Laasphe. Die Bad Laaspher haben sich wegen des Schneefalls entschuldigt.
• Nach der Gründung des Kreuztaler Vereins hat Achim Walder bundesweit viele weitere Vereine beraten oder mit aus der Taufe gehoben. Interessierte Besucher kamen aus Luxemburg und aus Frankreich. Vorträge führten ihn in die Schweiz oder auf die britische Insel. Im März ist Stralsund das nächste Ziel.
• Rund 10 000 Fahrgäste werden pro Jahr gezählt